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Köstliche Bürgerinitiative
Die "Kürbinarischen Wochen" sind eine sanfte, wohlschmeckende Bürgerinitiative. Jeder Feinschmecker zählt die Tage bis zu deren Eröffnung Ende Juli.
Der Kürbis ist schon ein seltsamer Plutzer: Kaum ausgesät, freut sich
schon jeder Feinschmecker auf den ersten Biss in diese köstliche
Feldfrucht. Der wird traditionell Ende Juli fällig, denn dann rufen die Ölspurwirte die "Kürbinarischen Wochen" aus. Was das wohl ist? Nun,
eine sanfte und köstliche Bürgerinitiative. Kürbisbauern, Kürbiswirte
und Weinbauern arbeiten da Hand in Hand. Typisch für die Gemeinschaft
der "Steirischen Ölspur" - in der gesamten Gruppe wird gehandelt.
Die "Steirische Ölspur" zieht sich von Stainz bis Eibiswald. Durch
10 Gemeinden, die sich dieser köstlichen Initiative angeschlossen haben.
18 ausgesuchte Wirtshäuser gehören da ebenso dazu wie 13 Ölspurbauern und 5 besondere Ölmühlen. Eine Schmankerl-Reise durch die Weststeiermark bis hinein in die Südsteiermark.
In einem dieser Wirte feiert die "Steirische Ölspur" mit ihren Partnern
und Gästen den Auftakt der "Kürbinarischen Wochen". Der Abend ist
für die Gäste erlebnisreich: Für das Auge, für den Gaumen und natürlich auch für das Gemüt. Ein augenscheinlicher Beweis, was diese Gruppe kulinarisch bewegen kann. Im Anschluss an die Eröffnung wird weiter gefeiert:
Jeder der 18 Ölspurwirte veranstaltet sein eigenes kulinarisches Festival.
Da wird aufgekocht, eine ganze Speisekarte ist dem Kürbis gewidmet.
Jeder Wirt ist stolz darauf, auch "seinen" Weinbauern und dessen Tröpferln beim hauseigenen Festival auftischen zu können. Es ist eine Hoch-Zeit der Genüsse, die nur 30 Kilometer außerhalb der Tore von Graz ihren Anfang nimmt. Jeder Plutzer freut sich, dass sich so viele freundliche Menschen um ihn reißen. Kürbis - eine beinahe narrische Zeit...
Peter Lexe
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Der Start der "Kürbinarischen
Wochen" bei allen Ölspurwirten ist am 1. August 2010
>>> Ölspurwirte |
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