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Themen:
Genuss in Dunkelgrün
Ölspur pur
Kernöl als kulinarische Visitenkarte
Immer aktiv auf der Ölspur
Grünes Gold
Na dann, gute Nacht
Kultur-Spuren


GENUSS IN DUNKELGRÜN
Eine kulinarische, kulturelle und sinnliche Reise entlang der Ölspur durch die südliche Weststeiermark.

Riechen Sie schon den herrlichen Duft des frisch gepressten Kürbiskernöls? Sehen Sie den schillernden Glanz des rosefarbenen Schilchers im Glas? Spüren Sie die herzliche, zuvorkommende Gastfreundschaft der Weststeirer? Ja, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Denn auf der Steirischen Ölspur gibt es viel zu erleben: Ob spontaner Kurzurlaub, Tagesausflug oder auch ein längeres Verweilen: Natur und Kultur, Tradition und Moderne, städtisches Flair und ländliche Beschaulichkeit bieten spannende Gegensätze und unerwartete Symbiosen – und das 365 Tage im Jahr.

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ÖLSPUR PUR
Die Steirische Ölspur zieht sich von Stainz durch neun Ölspurgemeinden, mitten durch das Schilcherland Richtung Süden nach Eibiswald. Sie grenzt im Süden an Slowenien, im Westen an Kärnten, im Norden an die Lipizzanerheimat und im Osten an den Bezirk Leibnitz. Das Zentrum bildet die malerische Kleinstadt Deutschlandsberg mit ihrer einladenden Altstadt und der imposanten Burganlage. Was die Region weiters ausmacht, sind die vielen, kleinen Details: die zahlreichen, beschaulichen Dörfer, Märkte und Gemeinden. Was die Ölspur weiters auszeichnet: die unmittelbare Nähe zur Landeshauptstadt Graz, der ehemaligen Kulturhauptstadt. Mit einer internationalen Anbindungen durch den Flughafen und andere, öffentliche Verkehrsmittel.
Wer gehört dazu? 5 Ölmühlen, 9 Ölspurgemeinden, 14 Ölspurbauern,
22 Ölspurwirte, Weinbauern, Käsereien und NEU seit April 2011 vorigen Jahres die 2 Ölspur-Botschafter außerhalb der Steiermark in Kärnten und Wien. Was alle miteinander verbindet? Ihr klares Bekenntnis zur Region, zum Produkt und zur Qualität. Im Mittelpunkt steht als kulinarisches Aushängeschild das Steirische Kürbiskernöl g.g.A.

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KERNÖL ALS KULINARISCHE VISITENKARTE
Das warme, mediterrane Klima sorgt für unzählige Sonnenstunden und schafft neben ungetrübten Aussichten auch perfekte Voraussetzungen für das Gedeihen der Steirischen Ölkürbisse, zahlreicher andere Kürbissorten, Weintrauben und Edel-Kastanien. Deshalb kann sich die Steirische Ölspur als ganz besondere und eigenständige Genusslandschaft zeigen. Mit dem rosefarbenen Schilcher und dem Steirischen Kürbiskernöl g.g.A. als kulinarische Visitenkarten. Was Gäste auf der Ölspur schätzen: die natürliche Herzlichkeit der Weststeirer und die liebevolle Gastfreundschaft. Außerdem kommt in den behaglichen Wirtshäusern, in den urigen Buschenschänken und den stilvollen Hauben-Restaurants stets saisonale Frische auf die Teller. Das Beste aus Wald und Garten und von den Feldern. Diese Bemühungen gipfeln alljährlich in den „Kürbinarischen Wochen“: Wenn Anfang August die Kürbisse reif sind, dann werden die Gäste mit traditionellen Gerichten und neuen Kreationen rund um Kürbis und Kernöl verwöhnt.

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IMMER AKTIV AUF DER ÖLSPUR
Genießen, entspannen, aber auch aktiv sein. Körperlich und geistig. Die Steirische Ölspur trägt eine selbstständige Kulturszene, bildet eine Sammlung musealer Kleinode und zeigt Ausstellungen von internationalem Rang. Wie im Greith-Haus im Laubdorf St. Ulrich im Greith zum Beispiel. Spannende Künstler wie Arik Brauer, Günter Brus, Alfred Hrdlicka, Hermann Nitsch, Ernst Fuchs und Daniel Spoerri waren mit ihren Werken zu Gast. Oder das Museum „Archeo Norico“ auf der Burg Deutschlandsberg. Zu sehen sind historische Blank- und Feuerwaffen, antiker Gold-, Silber- und Bronzeschmuck sowie der Dauerbrenner – die Keltenausstellung „Mythos Kelten“.
Eine der größten Leidenschaften der Besucher der Steirischen Ölspur ist das Genussradeln auf dem Ölspurradweg. Für jeden Typ ist etwas dabei. Von der einfachen, familientauglichen Tour mit gemütlichen 25 bis
40 Kilometern bis hin zur sportlichen Runde mit 60 und 110 Kilometern. Top: Sämtliche Wege sind durchgehend asphaltiert und übersichtlich beschildert. Außerdem teilen schöne Rastplätze die Strecke immer wieder in überschaubare Etappen ein. Wer nicht die gesamten Kilometer in die Pedale treten möchte, kann an jedem Ort der Strecke einsteigen. Kenner wissen allerdings, dass gerade die große Distanz ein maximales Erlebnis schafft. Das gilt für Natur und Kulinarik.
Oder Sie schnüren den Rucksack. Um als Wanderer eindrucksvolle und ungewöhnliche Perspektiven im Schilcherland zu entdecken. Die zahlreichen Aussichtspunkte zeigen eine authentische Landschaft und intakte Natur, so weit das Auge reicht. Themenwanderwege wie die Schilcher-Museums-Tour in Eibiswald, die Greithwege in St. Ulrich im Greith, der Kraftweg in Schwanberg oder der Höllerhanslweg in Stainz führen zu ganz speziellen Plätzen und laden zur Auseinandersetzung mit Mensch, Land und Kultur ein.
Es ist gerade die Vielfalt, die einen Urlaub oder Ausflug auf der Steirischen Ölspur ausmacht. Denn der Genuss bleibt hier kein eindimensionales Ereignis. Die reiche Fülle an Kunst und Kultur, Kulinarik, Freizeit- und Sportmöglichkeiten sowie Natur-Schönheiten machen die Steirische Ölspur zu einem einzigartigen Urlaubserlebnis. Für eine sinnliche, kulinarische und kulturelle Entdeckungsreise.

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GRÜNES GOLD
Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. Wie es produziert wird, warum man ausschließlich auf das Original setzen sollte und wie man das Grüne Gold in der Küche verwendet.

Bereits seit Jahrhunderten wird das kostbare und gesunde Kürbiskernöl in der südlichen Weststeiermark produziert. 2,5 bis 3 Kilo schalenloser Kerne sind notwendig, um einen Liter des Grünen Goldes zu gewinnen. Das Pressen in den Ölmühlen geht mit Bedacht und Sorgfalt vor sich. Schließlich handelt es sich um eine naturbelassene, einzigartige Spezialität. Ganz wichtig: Beim Kauf des Kürbiskernöles auf die Banderole mit der geschützten Marke „Steirisches Kürbiskernöl g.g.A.“ zu achten. Das bedeutet „geschützte, geografische Angabe“. Heißt: Es dürfen ausschließlich Kürbiskerne verpresst werden, die zu hundert Prozent aus der Steiermark bzw. aus einem Teil Niederösterreichs und dem südlichen Burgenland stammen. Dies garantieren strenge Kontrollen.
Kürbiskernöl schmeckt – nicht nur auf Salat, sondern auch in Aufstrichen, über Schafskäse, in Suppen, zur Eierspeise und sogar im Kuchen. Kurios: Kürbis-Konfekt oder Kürbislikör. Das Kernöl glänzt in einer wunderschönen tiefgrünen Farbe, duftet nussig und zeigt sich intensiv im Geschmack. Außerdem punktet das Steirische Kürbiskernöl g.g.A. mit seinem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und dem enormen Gehalt an Vitamin E. Weiters ist es frei von Cholesterin. Kernöl leistet somit einen wichtigen Beitrag für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Wer selbst bei der Produktion des heimischen Kernöles dabei sein möchte, hat auf der Sterischen Ölspur die perfekten Möglichkeiten dazu. Fünf Ölmühlen öffnen sehr gerne ihre Pforten für Besucher. Somit können Gäste den Ausschlägern bei ihrer spannenden Arbeit über die Schulter sehen und erfahren zudem Wissenswertes über Geschichte und Verwendung von „Steirischem Kürbiskernöl g.g.A.“

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NA DANN, GUTE NACHT!
Träumen Sie schön auf der Steirischen Ölspur. Weit weg vom Alltag oder mitten im Leben. Wir bieten die besten Unterkünfte vom Bio-Bauernhof bis zum 4-Sterne-Hotel.
Herrlich schlafen auf der Steirischen Ölpur. Wie ein Murmeltier. Denn wie man sich bettet, so liegt man. Deshalb schlummern Sie mitten im Weinberg, träumen im eleganten 4-Sterne-Hotel, nächtigen in einer der zahlreichen, familiär geführten Pensionen oder ruhen entspannt in einem der schmucken Gasthöfe der Region. Von einem krähenden Hahn werden Sie auf einem unserer Bio-Bauernhöfe geweckt. Groß und Klein können das Melken der Kühe, das Füttern der Schweine oder dem Wild im Gehege zusehen bzw. Hasen, Katzen, Ziegen und Schafe streicheln. Bevor es zum Frühstück geht, duftet das Haus bereits nach frisch gebackenem Brot.
Vinophil übernachten Gäste in den stimmungsvollen Winzerzimmern, Weinhäusern, Kellerstöckln oder gar im Presshaus. Dort bietet die Winzer-Suite den Luxus der Einfachheit. Was diese Art der Unterkunft auszeichnet? Die ganz besondere, authentische Atmosphäre und das historische Ambiente. Für Familien stehen ganze Ferienhäuser oder auch Ferienwohnungen zur Verfügung. Worauf Sie sich schon freuen können? Auf ein herzhaftes Frühstück bei herzlichen Gastgebern. Sie finden die Übernachtungsmöglichkeiten in den pulsierenden Orten und Gemeinden, in beschaulichen Dörfern oder in absoluten Ruhelagen. Mit Sauna, Dampfbad, Schwimmbad, Whirlpool, als Ausgangspunkt für Wanderungen und Genuss-Touren. Weit weg vom Alltag oder mitten im Leben. Für Technik-Fans mit Internet-Anschluss, SAT-TV, DVD-Player und Dolby-Surround-Anlage. Oder gemütlich: mit Kachelofen, herrlichem Panoramablick und Aussichtsterrasse. Am Waldesrand, auf Bergeshöhen, mitten im Grünen im Idyll. Für die ganze Familie mit Kindern und Tieren. Damit der Urlaub auf der Steirischen Ölspur unvergesslich wird.

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KULTUR-SPUREN
Von der Kunst, Kultur von internationalem Format auf der Steirischen Ölspur zu präsentieren. Weltoffen, mit der Heimat im Herzen.
Entlang der Steirischen Ölspur wandelt man auf historischem Kulturboden. Das erfährt man spätestens dann, wenn man sich Zeit nimmt, um die zahlreichen Museen, Ausstellungen und Kulturdenkmäler zu besuchen. Das Geheimnis der Kunst- und Kulturszene: Sie präsentiert sich weltoffen und trotzdem regional.
Wie das Schloss Stainz zum Beispiel. Majestätisch thront das historische Bauwerk über den Dächern der Marktgemeinde. Das Schloss mit seinen opulenten Stukkaturen und Malereien befindet sich zwar in Privatbesitz des Grafen von Meran, ist jedoch für Führungen, Veranstaltungen usw. öffentlich zugänglich. In einem Flügel befinden sich das spannende Jagdmuseum sowie das moderne Landwirtschaftsmuseum.
Vom Barock und der Renaissance zurück in die Frühzeit, zu den Kelten und ins Mittelalter. Auf die Burg Deutschlandsberg. Unzählige Objekte und Zeugnisse aus der Vergangenheit gilt es im Burgmuseum Archeo Norico zu entdecken: historische Waffen und antiker Schmuck, Keltenausstellung, Folterkammer und Burgverlies.
Als ein malerisches Kleinod entpuppt sich die Emmauskapelle in Wernersdorf. Eine modern designte Andachtskapelle mit
14 außergewöhnlichen Werken des südsteirischen Künstlers Gerald Brettschuh.
Ausstellungen von internationalem Format zeigt das Greith-Haus im Laubdorf St. Ulrich im Greith. Alfred Hrdlicka über Daniel Spoerri, Hermann Nitsch, Hans Staudacher, Günter Brus bis Ernst Fuchs und Arik Brauer waren hier bereits mit ihren Werken zu Gast.

Selbstständige Kulturszene
Über viel Engagement verfügt die freischaffende Theaterszene in den Ölspurgemeinden. Seit über drei Jahrzehnten wird im „Theater im Kürbis“ in Wies Theater gespielt. Von Felix Mitterer bis William Shakespeare. Das urige „Theater im Bauernhof“ in St. Josef punktet mit seiner bekannten Sommerbühne. Es gibt dort sogar einen Theaterweg mit einem Kilometer Bühne und 16 Spielstationen. Falls Sie die Bretter, die die Welt bedeuten, einmal betreten möchten. Moderne Stücke interpretiert das Team im Theaterzentrum Deutschlandsberg. Von einem ganz besonderen Flair sind Zuseher im Dachbodentheater Stainz umgeben. Ist es doch wirklich in einem Dachboden untergebracht.
Mit der Region verbunden: das Kloepfer- und Heimatmuseum in Eibiswald, die Lebensschmiede und das Greißlermuseum in Schwanberg. Dort findet man das liebevoll gepflegte Erbe aus der Alltagskultur vergangener Zeiten. Sehenswert: das interessante Feuerwehrmuseum in Groß St. Florian, das Kürbismühlenmuseum in Preding, das Automobilmuseum sowie das Traktormuseum in Stainz.

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  Aktuelles

Gault Millau
Kernöl-Verkostung 2011

Jahrgangsbester und
Auszeichnungen für die
Ölmühlen der
Steirischen Ölspur
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Goldener Kür-Biss 2011
Rehrückenfilet im Kürbismantel
mit Erdäpfel-Kürbis-Knödel an
Schilchersafterl gekocht von...
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  Ölspur-Highlights


Kitty Ackermann
Termin:
9. 3. 2012
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Offene Grenzen - Kriminal Tango
Termin:
9. 3. 2012
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Geblasen & getrommelt
Termin:
10. 3. 2012
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Offene Grenzen - Kriminal Tango
Termin:
16. 3. 2012
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Kleine Eheverbrechen
Termin:
16. 3. 2012
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Offene Grenzen - Kriminal Tango
Termin:
17. 3. 2012
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Jahrgangspräsentation der Wieser Weinbauern
Termin:
17. 3. 2012
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Eröffnung Schilcher- und Kernölstöckl
Termin:
17. 3. 2012
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Kaffee, Speck, Ei-Film dabei
Termin:
18. 3. 2012, 10 Uhr
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Josefimarkt in Schwanberg
Termin:
19. 3. 2012, 9 Uhr
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